Service & Support

Hier finden Sie die richtigen Antworten auf Ihre Fragen.

BEX Support Hotline+49 7361 / 999 39 – 33

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Werden Sie fit mit Ihren Lösungen. Wir helfen Ihnen dabei.

Sie brauchen Hilfe? Unseren Support haben Sie!

Der erste Schritt ist geschafft: Sie haben sich für die richtige Softwarelösung für Ihr Unternehmen entschieden. Ihr Nutzen hängt nun wesentlich von einem effektiven Einsatz der Lösung ab. Kompetente Dienstleistung ist erfolgsentscheidend. Deshalb bietet Ihnen die BEX Components AG schnellen und spezialisierten Service. Von der Installation über die Einrichtung bis hin zur Schulung der Anwender unterstützen wir Sie gerne bei der Optimierung Ihrer Zoll- und Außenhandelsprozesse.

Fragen? Unklarheiten? – Kein Problem!

Das BEX Support-Team steht Ihnen von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

Wir helfen Ihnen gerne! Rufen Sie uns einfach unter 07361/ 999 39 – 33 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an support@bex.ag.

Support per Fernwartung

Zur schnellen Problemlösung ist es häufig sinnvoll direkt einen Blick auf Ihren Computer zu werfen. Dazu setzen wir die Fernwartungssoftware TeamViewer ein. Um die Fernwartung zu starten, klicken Sie bitte auf das TeamViewer-Bild und führen Sie folgende Schritte aus:

  • laden Sie die Fernwartungssoftware herunter und starten Sie diese
  • nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf
  • teilen Sie dem Support-Mitarbeiter Ihre ID und das Kennwort mit, damit sich dieser mit Ihrem Computer verbinden und Sie unterstützen bzw. Ihr Problem beheben kann
  • schließen Sie nach Beendigung des Supports die Fernwartungssoftware wieder

Produktschulungen

Gerne bieten wir Ihnen maßgeschneiderte Schulungen für Ihr Produkt an. Ganz gleich ob Sie Unterstützung bei der Anmeldung Ihrer Ausfuhren benötigen oder bei der Prüfung Ihrer Geschäftspartner gegen die Anti-Terror-Listen. Wahlweise können Schulungen online oder bei Ihnen im Hause stattfinden. Wenden Sie sich für weitere Informationen oder eine Terminvereinbarung einfach direkt an unseren Kundenservice oder füllen Sie das Anmeldeformular aus.

FAQs zu GENESYS – Warenursprung und Präferenzkalkulation

Gibt es zusätzliche Filteroptionen durch Spaltenfilter?

Jede Übersicht verfügt über zusätzliche Filteroptionen, die über die Spalten aufgerufen werden können. Dazu kann der Anwender über das Symbol  Filter den Spaltenfilter (zusätzlich zu den standardisierten Filter) setzen. Jeder Spaltenfilter kann hierbei noch bearbeitet werden indem man über das Symbol Stift in den Bearbeitungsmodus wechselt. Dabei können dann auch andere Spalten gefiltert werden wie beispielsweise, wenn man nach aktiven Materialien über 5€ Einkaufspreis filtert:

 Filter Editor

Jeder Spaltenfilter kann über das Symbol X wieder gelöscht werden.

Warum schlägt der Versand vom Nachweis via E-Mail fehl?

Wenn Sie Nachweise von Ihren Lieferanten anfordern oder aber Nachweise an Ihre Kunden ausstellen wollen, können Sie dies via E-Mail tun. Eine Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ein Postausgangsserver (auch SMTP Server genannt) im GENESYS-Client eingestellt ist. Diese Einstellung finden Sie unter System >> Einstellungen >> SMPT-Server-Einstellungen.

SMTP-Server-Einstellung

Sollte Sie über keinen eigenen Postausgangsserver verfügen, ist es auch möglich ein Postfach bei uns zu erwerben und für den E-Mail Versand über GENESYS zu nutzen.

Wie können neue Formulare eingebunden werden?

Schritt 1: Formular hochladen

Um ein neues/abgeändertes Formular einbinden zu können, muss dies innerhalb des Clients hochgeladen werden. Dazu in GENESYS in das Menü System -> Formulare gehen. Dann innerhalb der Übersicht rechtsklicken und auf “Formular hochladen” gehen und das jeweilige Formular auswählen. Dieses wird automatisch hochgeladen.

Formular 1

Schritt 2: Dokument bearbeiten

Um nun ein Dokument mit diesen Formularen verwenden zu können, muss ein solches erstellt werden. Es können dafür auch die Standard-Dokumente als Vorlage verwendet werden. Dazu in das Menü Dokumente wechseln und das entsprechende Dokument auswählen. Mit einem Rechsklick dieses Dokument kopieren. Es erscheint eine neue Maske, wo nun alle Änderungen vorgenommen werden können.

Formular 2

Schritt 3: Formular in Dokument einbinden

Innerhalb der neuen Maske kann mit dem “Plus-Button” ein neues, bereits hochgeladenes, Formular eingebunden werden. Ebenfalls ist es dann möglich die Reihenfolge abzuändern. Diese ist für die Erstellung des PDFs relevant.

Innerhalb dieser Maske ist es auch möglich sich eine Dokumenten Vorschau anzeigen zu lassen. Dies sollte immer nach dem Speichern der Vorlage gemacht werden, um sicherzugehen, dass die Anlage des Dokumentes funktioniert hat und alle Formulare korrekt angezeigt werden.

Wie betrachtet GENESYS die durchschnittliche Lagerdauer?

Die durchschnittliche Lagerdauer definiert die Umschlagszeit eines Materials im Lager. Sie wird für die präferenzrechtliche Bewertung eines Materials verwendet. So werden zum Zeitpunkt der Bewertung nur die Einzelbewertungen für Wareneingänge herangezogen, die innerhalb der durchschnittlichen Lagerdauer im System verbucht wurden. Sofern kein Wareneingang innerhalb der durchschnittlichen Lagerdauer existiert, wird der letzte verbuchte Wareneingang und dessen Bewertung herangezogen.

Die durchschnittliche Lagerdauer kann an zwei Stellen im System hinterlegt bzw. eingestellt werden: einerseits können Sie diese pro Material im Materialstamm mitgeben, andererseits können Sie diese auch global für alle Materialien einstellen über System >> Kalkulation/Bewertung >> Allgemeine Einstellung:

Durchschnittliche Lagerdauer

Wie kann ein Bewertungsaustausch über Intercompany aussehen?

Sofern das Modul „Intercompany“ lizensiert wurde, ist es möglich innerhalb von GENESYS Bewertungen zwischen Mandanten auszutauschen. Dadurch können LLEfKs elektronisch übermittelt sowieso Materialbewertungen und Kalkulationsprotokolle freigegeben bzw. zur Verfügung gestellt werden.

Um diese Funktionen nutzen zu können, müssen entsprechend Einstellungen im Client getroffen werden:

Um Bewertungen für einen anderen Mandanten freizugeben, muss unter System >> Kalkulation/Bewertung >> Bewertungsaustausch der entsprechende Mandant ausgewählt werden:

Intercompany 1

Um die Materialbewertungen und Protokolle eines anderen Mandanten nutzen zu können, muss die Einstellung entsprechend umgestellt werden:

Intercompany 2

Zum Ausstellen der LLEfKs muss der Debitor in den Stammdaten hinterlegt sein, um den Zustellweg auf den Systeminternen Mandanten einzustellen. Damit ist der Austausch des Nachweises elektronisch möglich.

Was ist der Unterschied zwischen EUR.1 und EUR-MED?

Der Unterschied einer EUR.1 zu einer EUR-MED ist, dass bei der EUR-MED die Kumulierungsländer mit angegeben werden können.

Wenn man eine EUR-MED ins System einpflegen möchte, muss als Nachweisart “WVB” (= Warenverkehrsbescheinigung) ausgewählt werden und bei den Positionen die Kumulierungsländer angegeben werden. Mit Angabe der Kumulierungsländer wird die WVB als EUR-MED betrachtet.

Regelzuordnung – Unterschied „nicht zugeordnet“ vs. „maschinell nicht auswertbar“?

Die Meldung „Listenregel nicht vollständig zugeordnet“ deutet darauf hin, dass es sich bei der Regel, auf Grundlage der Warentarifnummer, um eine sogenannte „Ex“-Regel handelt. Diese haben die Besonderheit, dass der Regeltext auf eine spezifische Eigenschaft des Materials hinweist, welche Anwendung finden muss, um mit dieser Listenregel kalkuliert werden zu können. Anhand eines Beispiels erklärt:

Warentarifnummer: 8418

Es gibt für diese Warentarifnummer eine „Ex“-Regel für das Kapitel, die für „Kernreaktoren, Kessel, Maschinen, Apparate und mechanische Geräte“ Anwendung findet.

Sofern es sich allerdings um „Kühl- oder Gefrierschränke, Tiefkühltruhen und andere Einrichtungen zur Kälteerzeugung“ handelt, muss die Listenregel des 4-Stellers 8418 angewendet werden.

Diese Entscheidung kann GENESYS nicht treffen, da die Beschaffenheit bzw. der Zweck des Materials nicht ausgewertet werden kann. Daher ist das manuelle Eingreifen an dieser Stelle heutzutage noch notwendig.

Wenn eine Listenregel „maschinell nicht auswertbar“ ist, bedeutet dies, dass ein bestimmter Herstellungsprozess stattfinden muss, damit diese Regel als erfüllt gelten kann. Dies kann beispielweise eine bestimmte chemische Reaktion sein, die das Material beim Herstellen durchlaufen muss (Beispiel: Galvanisieren um die Korrosionsbeständigkeit von Eisen und Stahl zu verbessern). Ob ein derartiger Prozess stattfindet, kann GENESYS nicht berechnen und gibt Ihnen daher die Meldung „maschinell nicht auswertbar“ aus. Sie erkennen diese Meldung immer an einem Warnsymbol Warnung im Materialstamm an der Materialnummer.

Warum ist das Abkommensland nicht auswählbar?

Innerhalb von GENESYS können nur bilaterale Abkommen angefordert, eingepflegt, kalkuliert und ausgestellt werden. Einseitige Abkommen (wie beispielsweise APS oder ÜLG) können nicht über GENESYS abgebildet werden.

Was ist die Worst-Case Betrachtung?

Die sogenannte „Worst-Case-Betrachtung“ findet in GENESYS immer dann Anwendung, wenn die Nämlichkeit nicht zu hundertprozentig sichergestellt werden kann. Sie bezeichnet den schlechtesten Fall, der bei einer Gegenüberstellung mehrere Möglichkeiten als Ergebnis berechnet wird. Damit vermeidet die Worst-Case-Betrachtung falsche Ergebnisse, indem bei Unsicherheiten stets von einer negativen Aussage (= keine Präferenz) ausgegangen wird.

Dies ermöglicht GENESYS durch:

  • Worst-Case Betrachtung bei der präferenziellen Bewertung von Vormaterialien unterschiedlicher Bezugsquellen (mehrere Lieferanten), indem bei nicht getrennter Lagerhaltung, das schlechtere Ergebnis verwendet wird
  • Verwendung von minimalen und maximalen Einstandspreisen bei der Kalkulation. Bei Vormaterialien mit Ursprung wird für die Kalkulation der minimale Einstandspreis verwendet und bei Vormaterialien ohne Ursprung der maximale Einstandspreis
  • Vormaterialen zu denen keine Nachweise oder nicht gepflegte Nachweise vorliegen werden als Vormaterialien ohne Ursprung bewertet
  • Bei Wareneingängen von Lieferanten aus Drittländern werden Negativnachweise erstellt, die bei der Kalkulation berücksichtigt werden
„Was bedeutet die Fehlermeldung „Customer's email address was empty" beim E-Mail Versand?

Zum Versenden einer Anforderung über das GENESYS Portal ist es notwendig, dass Ihre E-Mail-Adresse im GENESYS-Mandanten hinterlegt ist. Ist dies nicht der Fall, so wird im Dokumentenausgang der Fehler „Customer’s email address was empty“ auftauchen. Sie sollten dann Ihre E-Mail-Adresse in GENESYS unter System >> Mandanten >> Ansprechpartner hinterlegen.

GENESYS Fehler beim Versand

FAQs zu AES FOR YOU! – Automatische Ausfuhranmeldungen

Barcode wird im Ausfuhrbegleitdokument (ABD) nicht angezeigt. Woran liegt das?

Hierzu muss eine Schriftart auf dem jeweiligen Arbeitsplatzrechner installiert werden. Diese erhalten Sie in der Auslieferung des Clients oder direkt über unseren Kundensupport.

Kann eine Ausfuhranmeldung gelöscht werden?

Im Status „Neuer Vorgang“ kann die Ausfuhranmeldung in den Kopfdaten im Bearbeitungsmodus über den Button „Löschen“ gelöscht werden. Wenn die Ausfuhranmeldung überlassen ist, kann diese nur über den Reiter „Storno“ storniert werden.

Der Vorgang wurde gesendet, steht aber weiterhin auf „Neuer Vorgang“. Was ist zu tun?

Die Überprüfung des Zollsystems hat einen fachlichen oder technischen Fehler erkannt. Diese sind per Rechtsklick abrufbar.

Der Vorgang kann nicht an den Zoll gesendet werden, da der "Senden" Button grau hinterlegt ist. Warum?

Vermutlich besteht hier ein Plausibilitätsfehler. Das System prüft alle Angaben der Ausfuhranmeldung. Wenn bestimmte Felder nicht ausgefüllt wurden, die für den Zoll relevant sind, bekommen Sie einen Plausibilitätsfehler. Diese sind durch eine rotes Ausrufezeichen erkennbar.

Was bedeutet Wiedervorlage/Nachverfolgung?

Sofern der Zoll keine Information zum Verbleib oder dem Grenzübertritt der Lieferung erhalten hat, muss die dem Zoll über das Follow-Up-Verfahren mitgeteilt werden.

Ein überlassener Vorgang wechselt auf den Status Wiedervorlage. Wie erhalte ich meine Erledigung?

Über den Reiter Nachverfolgung kann die Erklärung zu einem Alternativnachweis angegeben und an den Zoll gesendet werden.

Kann eine Ausfuhranmeldung verschiedene Empfänger enthalten?

Wenn die Lieferungspositionen verschiedene Empfänger haben, können diese in den Positionsdaten einzeln angegeben werden. In diesem Fall darf auf den Kopfdaten kein Empfänger angegeben werden.

Wie kann eine nachträgliche Ausfuhranmeldung zur Korrektur (nK) in AES erstellt werden?

Symptom:

Ausfuhranmeldung enthält z. B. falsche Gewichtsangaben oder falsche Packstückanzahl. Dies wurde an der Ausgangszollstelle festgestellt. Ausfuhranmeldung muss korrigiert werden. Ist nur möglich beim Status „Erledigt“ und die ursprüngliche Ausfuhranmeldung darf nicht storniert sein.

 Problem:

Kunde weiß nicht, wie er diese Ausfuhranmeldung machen muss oder bekommt Fachliche Fehler.

 Lösung:

Die alte Ausfuhranmeldung kopieren und dann folgende Besonderheiten beachten:

Kopfdaten I: nK und a
AES Kopfdaten 1

Kopfdaten I:
– Datum des Ausgangs:
JJJJMMTT > Datum, wann die Ware die EU verlassen hat

– Maßgebliches Datum:
JJJJMMTT > Datum, wann der Zoll die Ware ursprünglich überlassen hat

– Zugelassener Ausführer:
Nummer rauslöschen/bleibt leer

Kopfdaten II:
– Warenort / Ladeort:
Ladeort muss vollständig ausgefüllt werden
(immer der Ladeort und nicht der jetzige Warenort)

AES Kopfdaten 2

– Vorgesehene Ausgangszollstelle:
Nummer rauslöschen > dafür die Tats. Ausgangszollstelle ausfüllen (beim Spediteur erfragen)

Ware II:
Unterlagen – Typ: N830, Referenz: MRN der alten Ausfuhranmeldung angeben(diese Unterlage nur bei der ersten Position angeben)

AES Kopfdaten 3

Wie können Vorlagen erstellt und verwaltet werden?

Symptom:

Der Kunde möchte Vorlagen für den Import von Daten oder für die Vorbelegung von Feldern bei der manuellen Eingabe erstellen.

Problem:

Dem Kunden liegen keine Informationen zum Anlegen oder Ändern von Vorlagen vor.

Lösung:

Vorlagen lassen sich in allen Client Versionen gleich anlegen und verwalten. Als Anlage ein Auszug zur Erstellung und Verwaltung von Vorlagen aus dem Handbuch Professional_AES_II-Benutzerleitfaden_neutral.doc.

Probleme bei der Sendungsbildung AES

Symptom:

Vorgänge lassen sich nicht kumulieren.

Problem:

Es besteht ein Lizenzierungsproblem oder es wurden falsche Angaben gemacht.

Lösung:

Die Kumulierung von Vorgängen (nicht Warenpositionen innerhalb eines Vorgangs) ist lizenzierungspflichtig und steht nur der Client Version Professional zur Verfügung. Das Paket das bestellt werden muss nennt sich Sendungsbildung und ist in den Lizenzinformationen unter Administration einzusehen. Dort muss das Modul KUM vorhanden sein.

Sendungsbildung 1

Um mehrere (neue) Vorgänge kumulieren zu können, sind diese mit gedrückter STRG-Taste zu markieren. Anschließend per Rechtsklick “Vorgänge kumulieren” auswählen.

Wenn es nicht möglich ist die gewünschten Vorgänge zu kumulieren, dann stimmt der Datenbestand der einzelnen Vorgänge nicht überein. In Abhängigkeit der Einstellungen müssen die Inhalte folgender Felder oder Feldgruppen übereinstimmen:

  • Art der Anmeldung (Ausfuhr)
  • Art der Anmeldung (Überführung)
  • Ausfuhr- und Bestimmungsland
  • Beteiligtenkonstellation
  • Empfänger
  • Art des Geschäfts (optional)
  • Lieferbedingung
  • Beförderungsmittel

Vor allem bei den Adressfelder ist zu beachten, dass bereits ein unterschiedliches Zeichen (z.B. “Meier” / “Maier”, “Leer zeichen” / “Leerzeichen”) dazu führt, dass Vorgänge nicht zusammengefasst werden!
Als Anlage ein Auszug aus dem Dokument Professional_AES_II-Benutzerleitfaden_neutral.doc mit weiteren Informationen zur Kumulierung allgm.

Probleme bei der Kumulierung von Waren

Symptom:

Die Kumulierung von Warenpositionen innerhalb eines Vorgangs ist nicht möglich.

Problem:

Mangelnde Übereinstimmung der Feldinhalte.

Lösung:

 Folgende Feldinhalte müssen übereinstimmen, damit Positionen kumuliert werden können:

  • Warennummer
  • Ursprungsbundesland
  • Verfahren
  • Warenbezeichnung*

*Empfehlung: Kumulierung ohne Warenbezeichnung unter System/Kumulierungs-Einstellungen aktivieren. Dadurch wird die Warenbezeichnung nicht auf genaue Übereinstimmung überprüft, was gerade bei Importen aus Vorsystemen von Vorteil sein kann.

AES Kumulierung 2

FAQs zu SANSCREEN – Sanktionslistenprüfung

Keine Protokolle für "Keine Treffer". Warum?

Symptom:

Es werden keine Protokolle für negative Prüfungen (=Keine Treffer) angezeigt.

Problem:

Einstellung steht noch auf “Einfache Protokollierung”

Lösung:

Unter dem Menüpunkt System->Optionen die Protokollierung auf “Ausführliche Protokollierung” setzen, um alle Protokolle ausgeben zu lassen. Damit werden nun auch Protokolle angezeigt, welche keinen Treffer bei der Überprüfung ergeben haben.

SANSCREEN Protokollierung

Was geschieht wenn die geprüften Daten Tippfehler oder alternative Schreibweisen enthalten?

Dank der fehlertoleranten S3-Logik ist das kein Problem. Teiltreffer, alternative Schreibweisen und Abweichungen werden durch den speziell entwickelten S3-Algorithmus, der auf einer „Fuzzy Logic“ basiert, berücksichtigt. Deshalb führen Adressprüfungen auch in solchen Fällen bei hinreichender Relevanz zu Treffern. So entgeht Ihnen nichts und Sie erhalten optimale Trefferergebnisse zur Weiterbearbeitung.

Bei einer Dateiprüfung wird die Fehlermeldung „UNIQUE_KEY-Einschränkung …“ ausgegeben. Was bedeutet das?
Die Anwendung prüft auf den Dateinamen und hat festgestellt, dass bereits eine Datei mit dem selben Namen existiert. Da jede Datei nur einmalig vorkommen darf, wird bei gleichem Namen die Fehlermeldung “UNIQUE_KEY” ausgegeben. Sofern Sie die Datei umbenennen, können Sie den Vorgang des Hochladens noch einmal durchführen und eine Prüfung starten.
Bei einer Dateiprüfung wird die Fehlermeldung „Fault: com.bexcomponents.core.exception.BexException …“ ausgegeben. Was ist zu tun?
Diese Fehlermeldung wird dann ausgegeben, wenn im Dateinamen Umlaute enthalten sind. Diese kann der Client nicht interpretieren und gibt daher einen Fehler aus. Um diesen zu beheben, muss die Datei abgeändert werden, so dass keine Umlaute mehr enthalten sind. Sobald die Datei umbenannt wurde, kann die Prüfung erneut durchgeführt werden.

FAQs zur IT

Proxy Einstellungen im Inhouse System ändern

Die neuen Proxyeinstellungen müssen direkt in der Datenbank eingetragen/abgeändert werden.

Zu finden sind diese in der Tabelle CO02_CONFIG. Dort müssen dann folgende Felder ausgefüllt werden:

Proxyeinstellungen

Client bemängelt wiederholt fehlende Schriftart

Trotz bereits erfolgter Installation der Schriftart Code128bWinLarge.ttf (Barcode-Font) bemängelt der AUSFUHRPORTAL Client nach einem Neustart das Fehlen des Fonts und bietet, wie bei einer Erstinstallation an, den Font zu installieren.

Ab Windows 10 (1809) ermöglicht Windows die Installation von Schriftarten an mehreren Stellen auf dem System. Wenn der Font wie gewohnt durch Verschieben nach C:\Windows\Fonts oder per Kontextmenü/Installieren bereitgestellt wird, findet der AUSFUHRPORTAL Client diese Schriftart nicht.

Der Font muss über das Kontextmenü/Für alle Benutzer installieren bereitgestellt werden. Diese Aktion erfordert ggf. eine administrative Authentifizierung.

Fehlende Schriftart

Fehler beim Öffnen von PDF-Dokumenten

Beim Versuch ein PDF-Dokument aus dem AUSFUHRPORTAL heraus zu öffnen, tritt ein Fehler auf.

Dies Problem kann auftreten, wenn der Adobe Reader unvollständig oder fehlerhaft installiert wurde.

Den Adobe Reader öffnen und unter Hilfe | Adobe-Reader-Installation reparieren ausführen. Wenn reparieren nichts bringt, muss der Adobe-Reader einmal deinstalliert und neu installiert werden.

Als weiteres Problem kann es vorkommen, dass mehrere Produkte von Adobe auf dem Rechner installiert sind. Adobe Reader ist nicht das Standardprogramm zum Öffnen von PDF-Dateien.

Zum Öffnen von PDF-Dokumenten den Adobe Reader setzen (rechte Maustaste | Öffnen mit | Adobe Acrobat Reader auswählen und Häkchen bei “Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen” setzen). Dann sollte auch das Öffnen aus dem AUSFUHRPORTAL-Client heraus funktionieren.

Webservice nicht erreichbar

Webservice

Falls der Webservice nicht erreichbar sein sollte, sind folgende Punkte zu prüfen:

  • Wird HTTPS oder HTTP verwendet? Falls noch HTTP verwendet wird, sollte die Hostadresse mit HTTPS verwendet werden.
  • Wird im Unternehmen ein Proxy verwendet, der die Verbindung blockiert?
    Fragen Sie bitte bei Ihrer IT nach und lassen die Verbindung zur Hostadresse prüfen.
  • Handelt es sich um eine Neuinstallation des Clients?
    Eventuell wird eine alte Client Installation verwendet. Ändern Sie einmalig unter Verbindung die Hostadresse auf HTTP und versuchen den Client zu starten. Der Client sollte sich dann Updaten und eine Verbindung mit HTTPS sollte wieder möglich sein.

Infos, Vorlagen, Muster & Downloads

Vorlage für Langzeitlieferantenerklärung

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Sanktionslistenprüfung

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E-Book Sanktionslistenprüfung

Wir haben für Sie einen kostenlosen E-Book Leitfaden mit allen wichtigen Infos rund um Sanktionslisten und Geschäftspartner-Screening zusammengestellt.

Zolltarifnummern aus Warenverzeichnis 2019 für SAP® Business ByDesign®

SOVA-Warenverzeichnis ergänzt um die Kapitelüberschriften und den Maßeinheiten im XML-Format von ByDesign® 

Kostenlose Proformarechnung Muster & Vorlagen

Die Proformarechnung ist ein Dokument, dass sich in erster Linie von der herkömmlichen Rechnung unterscheidet, in dem es den Käufer nicht zur Zahlung auffordert. Sie wird buchhalterisch deshalb nicht erfasst.

Leitfaden Tarifierung

Ein Leitfaden für die korrekte Vorgehensweise bei der Tarifierung von Waren:

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Was gibt es Neues im Bereich Exportwirtschaft? Funktionen erklärt? Wie macht man eine …?